Haben Sie bei Online Marketing die Nase vorn?

Oder fühlen Sie sich überfordert mit SEO, SEA, Social?

Nun, die Spielregeln haben sich natürlich auch 2018 massiv geändert. Online Marketing hat sich enorm ausdifferenziert und ist ganz ohne externes Know how recht zeitintensiv und riskant geworden.
Das wissen Sie bereits – sonst wären Sie nicht genau hier gelandet.

Offensichtlich versprechen Sie sich deutlich mehr von Ihrer Website und ihren Social Media Aktivitäten und haben entweder von mir gehört, dass ich dazu ein paar spannende Geschichten erzählen kann oder haben mich organisch gefunden. OK, das scheint zumindest zu funktionieren.

Manhattan bei Nacht
Was wäre New York City bei Nacht ohne Licht? Es würde so einladend aussehen wie Nordkorea. Für Websites soll u.a. Google die Beleuchtung = Traffic spendieren, am liebsten kostenlos.

Sie haben diese Seite gefunden – oder hat die Seite Sie über SEO gefunden? 😉

Sind Sie eilig und wollen sich nur mal einen Überblick verschaffen, ob Sie hier etwas Brauchbares finden? Dann klicken Sie bitte hier oder schauen sich meine aktuellen Blog-Beiträge an.

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Oh, Sie sind immer noch da und wollen also wirklich wissen, was ich zu sagen habe? 😌

Dann gehören Sie womöglich zu der wachsenden Gruppe derjenigen, die sich ernsthaft fragen, in was sie investieren sollen.

Zum Beispiel ob sie (noch) in SEO investieren sollen.

Kompliment an Google, das hat das Spam-Team gut hinbekommen, dass viele bezweifeln, dass SEO überhaupt noch funktionieren kann, d.h. einen guten Return on Investment verspricht.

Und dann lieber gleich ihr ganzes Online-Werbe-Budget für bezahlte Suchmaschinenwerbung ausgeben. Sprich Google AdWords.
Von irgendwas muss alphabet ja leben…

Auch Sie konnten seit Jahren kaum Steigerungen Ihres organischen Traffics mehr erreichen und/oder planen einen Relaunch?

Haben Lehrgeld gezahlt durch

  • Nichtwirksamkeit von Online-Marketing-Maßnahmen,
  • Gebrauch von ineffektiven Tools,
  • mangelnde Umsetzung von Content-Marketing-Workshops und
  • SEO-Agentur mit nicht funktionierendem 08/15-Ansatz
  • Traffic-Verlust

Und Google macht es immer noch schwerer und enger mit den jüngsten Algorithmus-Updates.

Zum Beispiel SEO ist richtig schwierig geworden

Es ist ein ständiger Kampf: Kaum glauben SEOs oder Normalsterbliche mit SEO-Know how erkannt zu haben, womit sich Positionierungsvorteile in den Google-Ergebnissen erringen lassen, hat Google kurze Zeit später diese Maßnahmen auch schon als „Manipulationen“ erkannt und straft solche Techniken durch Penalties ab.

Anfangs hat es noch ausgereicht, die Keyword-Meta-Tags mit den Wunsch-Keywords reichlich zu füllen, Maschinen-Texte zu generieren und künstliche Links zu erwerben, um großen Erfolg in der organischen Ergebnisliste bei Google zu haben.

Funktionierende SEO-Maßnahmen bei Google konnten in den letzten Jahren nur mit immer größerem Aufwand –  für Analyse, Technik und Content entdeckt werden.

Während Google gleichzeitig große Fortschritte bei der Erkennung von Spam und Qualitäts-Content machte und vor allem journalistisch aufbereitete Websites honorierte .

Von Bären, Pinguinen und Kolibris

Ein Algorithmus-Update folgte dem anderen. Erst kam Panda (2011) und machte den Klick- und Contentfarmen den Garaus, dann folgten weitere Qualitätsoffensiven mit Penguin (4 Versionen 1.0 im Jahre 2012 – 4.0 2016), Hummingbird (2013), Pigeon (2014) und zuletzt Fred (2017).

An dieser Stelle darf ein Panda-Bild nicht fehlen, denn wie wir alle wissen: Nicht nur: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte, sondern v.a. Google liebt Bilder!

Panda 1 und Panda 2
Es gab zum Glück noch ein paar Panda-Bärchen, die im Zoo motiviert werden konnten, sich fortzupflanzen.

Vielleicht noch ein wenig besser, da es kein Duplicate-Content ist, also keines dieser supergünstigen Stockphotos, sondern unique, persönlich und mit viel Liebe geschossen vom Verfasser in Chengdu, China.

Dort sind bekanntlich viele Pandas zu Hause und es ist dort gelungen, den vom Aussterben bedrohten Panda zu retten. Beliebig hohe Medien-Aufmerksamkeit inklusive, versteht sich.

Zurück zum Thema.👇🏻

Adwords frisst organisch und  Amazon verdrängt Google

Ziel aller Google-Updates: Spam aus den Suchergebnissen verdrängen, Web-Angebote von Dränglern, Schummlern und Tricksern erkennen und diese weit nach hinten setzen (S. 5-10) oder ganz aus dem Index werfen.

Seit Google die organischen Suchergebnisse massiv auf die unteren Plätze verwiesen hat, mit meist nur noch 2 (!) organischen Suchergebnissen „Above the fold“, wird allmählich der Wert anderer Such- und Findemaschinen wie Amazon von vielen Webmastern wieder deutlicher wahr genommen.

Denn während Google die organischen Suchergebnisse immer mehr ausblendet, werden Yelp, LinkedIn, Facebook, eBay und Pinterest von vielen Nutzern gegenüber Google bevorzugt und verfügen über eine enorme Reichweite, Amazon liegt bei der Produktsuche mittlerweile VOR Google! (in USA ist es schon soweit, Deutschland hinkt digital mal wieder etwas hinterher ;-))

Zusammen genommen sind diese über das Smartphone mittlerweile weit stärker als Google.

SEO kann Traffic – aber welcher Online-Marketing Kanal bringt Verkaufsabschlüsse/Leads?

Es ist kein Geheimnis, dass die meisten Websites, die über eine Sichtbarkeit bei Google verfügen, mehr als die Hälfte Ihres gesamten Traffics aus der organischen Suche erhalten.

Daher sind die Spitzenplätze bei Google für viele Long Tail Keywords (immer noch) sehr begehrt.  Verheißen diese doch „passende“ Besucher, die genau das suchen, was sie auf unseren Seiten finden.
Zuviel Konversion sollte man sich davon aber nicht versprechen. Denn meist ist der organische Traffic nicht nur von Kunden, die kurz vor dem Kauf bzw. der Entscheidung stehen, sondern irgendwo auf der „Customer Journey“.  Die noch nicht festgelegt sind und auch noch Zeit mit der Entscheidung haben.

Organischer Traffic erfüllt daher meist nicht das kurzfristige Ziel, Verkaufserfolge zu erreichen, sondern sorgt dafür, dass die potenziellen Kunden bespielt werden mit „unseren“ Inhalten, dass wir „unsere“ Story erzählen und damit einen kleinen, aber wichtigen Beitrag liefern im Entscheidungsprozess der Kundin.

Aus der Rezeption von Hunderten dieser Beiträge, allesamt Content in den unterschiedlichsten Kanälen, mal mehr informativ, mal unterhaltend, mal werblich, mal neutral, formt sich im Kopf und v.a. im Bauch der Kundin eine Gesamtrezeption, ein Erlebnis- und Erfahrungsmuster mit sinnlichen Eindrücken und rationalen Erfahrungen.

Und wenn bei unserer Kundin entweder die Zeit drängt oder der Schmerz (painpoints) zu groß geworden ist, oder ein starker, überzeugender Anstoss erfolgt, dann handelt sie – es wirkt zwar nach außen meist wie eine aus dem Moment heraus spontan getroffene Entscheidung, sie basiert aber aus einer Vielzahl von sehr schnellen Entscheidungen der Zustimmung, aus einer Selektion dessen, was der Kundin gut, richtig, wertvoll, glaubwürdig, angenehm, günstig, opportun etc. erschien.

Kunden kommen über viele Kanäle

Und die Konversion dieses Traffics wird teurer und teurer.

Aus einigen „organischen“ Besuchern werden Anfragen von Interessenten, davon führt ein Anteil zu Umsatz, letzterer erhöht den Gewinn – wenn sehr sorgfältig auf jeder Prozessstufe gearbeitet wurde.

Tatsache ist jedoch, dass die Konversionsrate anderer Kanäle – außerhalb des Kanals SEO –  meist deutlich besser ist. Im Mix der Online Marketing Kanäle ist SEO sehr stark bei Traffic und meist unterdurchschnittlich in der Konversion.

Abweichung der Konversionsraten
Die durchschnittlichen Konversionsraten differieren sehr stark, je nach Kanal.

Bei E-Mail-Marketing und Social Media punkten allen voran Facebook bei B2C und LinkedIn bei B2B.

Und die Nachfrage nach Erklärvideos verdoppelt sich seit Jahren, sodass auch YouTube gerade für erklärungsbedürftige Produkte ein sehr leistungsfähiger Kanal sein dürfte.


Das Potenzial dieser Kanäle zu nutzen, bringt erstaunliche Steigerungsraten bei Traffic und Konversion. 

Dafür brauchen wir allerdings eine Online Marketing Strategie, die mehr ist, als nur die Aufzählung von Maßnahmen, in die wir zukünftig investieren wollen.

Die Strategie baut auf Hypothesen auf, die wir durch entsprechende Analysen verifiziert haben. Etwa: Es gibt nachweislich einen für uns adressierbaren, nennenswerten Teil des Marktes mit für uns interessanter Kundennachfrage, den 2 unserer Wettbewerber organisch und über SEA bedienen. Erst wenn unsere Wettbewerbsbeobachtungen, Benchmarks, Keyword-Recherchen und Content-Performance-Analysen zweifelsfrei ermittelt haben, wie wir uns mit unseren Online Maßnahmen positionieren müssen, werden wir Content dafür entwickeln oder/und auch Kampagnen schalten.

Damit dieser Content auch erfolgreich unseren Kommunikations-Zielen dient, müssen wir zuvor gemeinsam  festlegen, welche Zielpersonas (Buyer Personas) wir überhaupt wann und wo auf ihrer Customer Journey erreichen wollen, welche Differenzierung (USP) unser Angebot hat, etc. pp.

Das sieht nach Arbeit aus, nach Analysen und Workshops und das verlangt meist deutlich mehr aktuelles Online Marketing Know how, als sie selbst bzw. von ihren eigenen Mitarbeitern erwarten können. Punktuell sollten Sie sich unterstützen lassen, denn der Markt lässt Ihnen kaum Zeit für eine lange, flach ansteigende Lernkurve.

Ich zeige Ihnen, wie Online Marketing zu einem vielseitigen Kundengenerierungs- und Marktforschungs-Werkzeug für Ihr Unternehmen wird.
Und damit substantiell und nachhaltig die Wertschöpfung Ihres Unternehmens erhöht.

Und jetzt?

Was haben Sie für Online Marketing Ziele? Womit sind Sie unzufrieden?

Lassen Sie uns mal gemeinsam darüber nachdenken, was heute für Ihr Unternehmen Sinn macht in Sachen digitaler Findbarkeit.