2019: Mein neues MacBook Pro ist ein Gebrauchtes

Warum mich das MacBook Pro Angebot von 2018 nicht überzeugen konnte und wie ich stattdessen ein gebrauchtes erwarb.

Etwas anderes als ein MacBook Pro kam 2012 für mich gar nicht in Frage.  Das System war für meine Photo-Bearbeitung und Video-Schnitt mit Lightroom, Photoshop und Premiere, für >50 gleichzeitig offene Chrome-Browsertabs  für die Erstellung von Präsentationen mit Keynotes und Powerpoint und für Hunderte nützliche und unterhaltende Anwendungen optimal.

15,4″ Retina-Display, SSD, leistungsfähiger Prozessor, der Mono-Aluminium-Block, das Design und die vielen Anschlussmöglichkeiten und dabei auch noch extrem leise und ultraleicht – das hat mich damals nicht nur überzeugt, sondern begeistert – und mit ca. 2.500 € fand ich das Ganze gar nicht mal so teuer.

MacBook Pro Retina
Ein feines Stück Technik – eine Klasse für sich

In 6 Jahren hat es mich nicht ein einziges Mal enttäuscht, egal ob es herausgefordert war bei Präsentationen mit den unterschiedlichsten Beamern und Bildschirmen.  Anfangs hat lediglich die WLAN-Verbindung Probleme bereitet (meine Lösung dafür). Wenn ich dagegen überlege, wie oft meine Windows-Laptops zuvor aus den unterschiedlichsten Gründen ausgefallen sind, war dies allein schon Grund genug für den Wechsel zum Mac.

Und morgen erfahrt ihr, warum ich keines der neuen MacBooks gekauft habe. Soviel vorab: es hat nicht an fehlender Liquidität und mangelnder Kaufbereitschaft gelegen…

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