BannersBroker ein Schneeballsystem

 

von Michael Zachrau (zuletzt aktualisiert am 22.05.2018 12:31 MEZ)

Bannersbroker – ein Ponzi am Ende

Ich habe hier seit 2012 sehr deutlich gemacht, was ich von Bannersbroker halte.  Und vor Bannersbroker gewarnt.

Das hat mir viel Kritik und Angriffe, auch sehr persönliche eingetragen. Selbst ein Gerichtsverfahren wurde von einem besonders notorischen Bannersbroker-Partner angestrengt – das ich natürlich gewann.

Aber viel wichtiger war und ist, dass hier über 2 Jahre lang alle Interessierten in den deutschsprachigen Ländern Gelegenheit hatten, sich selbst ein Bild zu machen und unverfälschte Informationen über Bannersbroker erhielten.

Und berichten konnten, ohne gleich gesperrt zu werden, wie es bei Bannersbroker immer war. Wer Fragen stellte, oder gar Kritik äußerte wurde gleich hinausgeworfen und verlor sogar seine Einlage.

Wie konnte es solange gehen?

Antwort: Weil es auch zuletzt noch genug Blender und Skrupellose gab und auch zuletzt noch genug hirnlose Opfer, die alles glauben, was Ihnen gesagt wird.

 

Nun ist also endgültig Schluss mit der betrügerischen und kriminellen Bauernfängerei von Bannersbroker.

Die Website von Bannersbroker ist seit Monaten offline und nun kommt ans Tageslicht, wie die Betrüger-Bande gearbeitet hat. Durch die Zusammenarbeit der internationalen Strafverfolgungsbehörden deutet sich nun auch an, dass die Drahtzieher nicht, wie sonst oft in solchen Ponzi-Schemes, straffrei davon kommen.

Die Betrüger hatten vielen Menschen vorgegaukelt, dass es sich bei Bannersbroker um ein legales und seriöses Internet-Geschäft handelt und dabei skrupellos Existenzen vernichtet und Familien um Ihr gesamtes Gespartes geprellt – gegen besseres Wissen, vorsätzlich.

Zuletzt hatte einer der Geprellten keinen anderen Ausweg mehr gewusst und Selbstmord begangen.

Im Dezember 2015 sind die Betrüger auch endlich in Kanada verhaftet worden. (Einzelheiten dazu)
In einer beispielhaften, koordinierten Ermittlungsaktion, an der die Staatsanwaltschaften und Steuerbehörden einiger Länder u.a. auch Deutschland beteiligt waren, sind die dreisten Betrüger im Dezember 2015, also ca. 3 Jahre nach diesem Artikel gestoppt worden.

Liquidation einer totalen Pleite

In der Liquidations-Phase des Ponzi-Schemes (Betrugsschema) Bannersbroker wenden sich auch die letzten Payment-Partner ab. Mit Kriminellen und deren betrügerischen Machenschaften will offenbar kein seriöses Unternehmen etwas zu tun haben. Nachfolgend im englischen Originaltext die Bestätigung der PAYZA Kündigung. Beachten Sie, dass PAYZA Bannersbroker gekündigt hat, nicht andersherum, wie immer noch behauptet wird. World eWallet als neuer Payment-Prozessor wird angekündigt, funktioniert aber überraschenderweise nicht. Wie zu hören ist, werden die Liquidatoren in wenigen Tagen (Anm. d. Verf.: ist inzwischen erfolgt, s. nachfolgender Link) eine Website über die Bannersbroker-Liquidation veröffentlichen, in dem sie aktuell über den Stand der Trockenlegung des Betrugs-Sumpfes um Chris Smith berichten werden und auch aufzeigen werden, wo und wie geprellte „Partner“ Ansprüche (Claims) gegen BBIL i.L. (Banners Broker International Limited in Liquidation) durchsetzen können.

 

Dienstag, 10 Juni 2014

 

„Confirmation of PAYZA withdrawal. NOTE that it says PAYZA ended with BB, not the other way round:

Tuesday, June 10, 2014
Termination of Payza

As of June 9, 2014, Payza has concluded its relationship with Banners Broker. Payza has been a long time association on Banners Broker and we are sorry to see them go.

We are excited to welcome World eWallet, a new global money transfer system as a new one-stop solution for payouts to Banners Broker affiliates.

All payout requests that were made using Payza will be kept and transferred over to World eWallet, Banners Broker’s payout solution of choice. In order to keep your withdrawal date, we ask that you do not reverse your pending withdrawal requests. If a request is reversed, it will lose its place in the queue and newly created requests will be processed by date order.

With the launch of World eWallet and the integration with the BB system, affiliates will see a new caliber of payout processing that we are proud to stand behind.“

 

Deutsche Bannersbroker Partner halten sich auffällig zurück

Die Namen kennt jeder, der bei Bannersbroker schon Geld verloren hat:

Die deutschen Bannersbroker-Partner Daniel Schäfer, -das ist der Mann, der dreist behauptet: „Sie sind schlimmstenfalls drei Tage im Rückstand mit der Beschwerdebearbeitung, …über 90% der BannersBroker-Affiliates regelmäßig bezahlt …“), Andreas Zenker, Rainer Barton und Dr. Monika Dengg (die sich selbst klar distanziert von den anderen genannten Partnern in ihrem Blog-Beitrag s.u.).

In letzter Zeit hört man Neues von dem mittlerweile prominentesten (rein Google-technisch) Vertreter, dem ehrenwerten Andreas Zenker. Das ist insofern sehr interessant, als dass er Bannersbroker auf seiner neuen Website nicht mit einer Silbe erwähnt.

Er macht nun Werbung (nein, natürlich nur Aufklärung 😉 für andere Systeme und ist mit seinen Versprechungen sehr viel vorsichtiger geworden. Das ist ja nichts Schlechtes, nur was bedeutet das für Bannersbroker? Sehr bemerkenswert ist, dass er Bannersbroker weder unter funktionierenden (bedeutet nicht = empfohlenen !!;-)) , riskanten, nicht funktionierenden Systemen noch unter gescheiterten Systemen aufführt. Also gar nicht erwähnt! Hat er Bannersbroker etwa vergessen, plagen ihn Erinnerungslücken?

 

Warum verschweigt er seine reichhaltigen Erfahrungen mit Bannersbroker?

Sind sie so schlecht? Oder so super, dass er es lieber für sich behält? Kann ich mir nicht vorstellen.

Dafür gibt es nur einen Grund: Wenn er die Wahrheit sagen würde, hätte er ein Riesen-Problem mit Bannersbroker (und seinen Luft-Panels, die er sofort verliert, wenn er ein kritisches Wort gegen Bannersbroker sagt) und denen, die er hinters Licht geführt hat. Und wenn er weiter behaupten würde, Bannersbroker wäre eine tolle Sache, würde er Gefahr laufen ein kriminelles System  zu propagieren. Da hat der kluge Mann lieber Bannersbroker weggelassen, da kann er dann auch nichts falsch machen.

NEWS aus Canada: Polizei in Toronto ermittelt gegen Bannersbroker

Der Liquidator in Irland, Paul Appleton (OFFICIAL JOINT LIQUIDATOR.

Contact: Paul Cooper@paul.cooper@drpartners.com Tel : 020 7400 7900) hat gestern (16.3.2014) bekannt gegeben, dass nun auch die kanadische Polizei in Toronto gegen Chris Smith und Bannersbroker ermittelt.

Die Financial Crimes Unit unter der Führung von Chad Nickles bittet im Zuge der Ermittlungen um entsprechende Hinweise. Er gibt auch eine Telefon-Nummer an, unter der man ihn direkt erreichen kann:

001/416-808-7327

 

NEWS aus UK: Bannersbroker nun auch von englischem Gericht gestoppt

Wie vom Irish Examiner am 27.02.2014 berichtet wurde, ordnete der Richter David Doyle am Gericht in Douglas die Liquidation der Banners Broker International Ltd (BBIL) an. Weitere Informationen über Entwicklungen der komatösen Schwindelfirma in den nächsten Tagen. Die Drahtzieher wie Chris Smith haben sich mittlerweile nach Belize (Mittelamerika) abgesetzt.

Belize ist dafür bekannt, nicht auszuliefern an die EU – Strafverfolgungsbehörden und ist darum für viele Betrüger ein beliebtes Rückzugsgebiet.

 

Nach Angaben des Gerichts schlummerten auf den Konten der Bannersbroker in UK immerhin 4,4 mio €.

12.000 geprellte Anleger aus Irland und viele weitere 1.000 international wurden dennoch nicht bedient.

Die angeordneten Untersuchungen werden nun ca. 1 Monat dauern.

 

In Deutschland wird man mittlerweile auch nervös. Pikanterweise haben plötzlich auch die letzten Bannersbroker-Fanatiker ihre persönliche Werbung und ihre unsäglichen Lügengeschichten und Durchhalteparolen für Bannersbroker aus dem Internet genommen. Ich werde weiter aktuell berichten.

Wer englisch versteht kann sich auf Facebook, auf der Bannersbroker Ponzi Scam „Fan“-Seite sehr gut aktuell informieren. (Link s.u.)

 

Fazit

Für alle Eiligen, die sofort wissen wollen, was los ist und keine Zeit für den ganzen Artikel und über 400 Kommentare haben – direkt auf den Punkt – die Zusammenfassung:

Also Finger weg und schnell vergessen? Dachte ich. Falsch gedacht!

 

Und nun sind aber doch tatsächlich einige meiner Bekannten, – vor allem aus der Gruppe derer, die keine Online Marketing Profis, sondern in anderen Branchen tätig sind, – Internet Marketing daher nur aus User-Sicht kennen – bei Bannersbroker eingestiegen, mit meist kleinen Beträgen. Die meisten davon wollen oder können nicht erkennen, um was es sich handelt dabei. Motto: „ist doch nur ein kleines Spielchen“, und „ich habe meinen Einsatz schon raus“. Oder: “ BB ist wie Lotto, da wird auch nicht nur gewonnen“. Am besten: „Ich plane nun, nach meinen anfänglichen Erfolgen, noch deutlich mehr in Bannersbroker zu investieren und mich mit meinen monatlichen Gewinnen zur Ruhe zu setzen!“ Das Recruiting und die Show funktionierten also trotz Schwächen exzellent. Das Ziel der Bannersbroker-Veranstaltungen wird über einen alten Mechanismus erreicht: Gier frißt Hirn!

 

Als Beleg für die Hirnlosigkeit: Was ist von folgendem Original-Text auf der Website von Bannersbroker zu halten?

 

Seien Sie eine Aufmerksamkeit Suchenden.

Ihre Website kann derzeit verdienen Gewinn-und Generierung von Traffic, aber wir haben eine Technik, die Ihren Umsatz steigern werde noch weiter. Wir verstehen, dass Ihre Marke alles, um euch ist, und es ist eine Menge engagierter Planung und der Geschäftsentwicklung getroffen werden, um es zu bekommen wo es ist. Deshalb haben wir die eine Gelegenheit bieten, wo Du die volle Kontrolle haben und können Ihre Einnahmen auf einer konstanten Basis zu überwachen.“

 

Glauben Sie etwa, dass internationale Internet-Konzerne Englisch nicht in Deutsch übersetzen können?

Oder ist vielleicht der deutschsprachige Markt gar nicht der Zielmarkt von Bannersbroker? Es gibt ja auch keine deutsche Bannersbroker-Website, hierzulande herrscht bekanntlich Impressum-Pflicht.

Werden vom Bannersbroker Management die Gesetze und Behörden in Deutschland, Österreich und der Schweiz womöglich als strenger angesehen oder schätzt man die potenziellen „Investoren“ (Affiliates) kritischer und erfahrener ein als in Dritte Welt-Ländern wie Indien, Pakistan und Usbekistan?

Aber in DACH ist doch bei weitem mehr Kohle für die Bannersbroker zu holen, oder?

Wenn Bannersbroker die Fragen A-G (s.u.) vollständig und widerspruchsfrei beantworten kann, investiere ich gerne in das „Unternehmen“, buche dort Anzeigen für meine Kunden und mich und empfehle Bannersbroker an meine Kontakte im Netzwerk.

Wer sich unbedingt die Finger verbrennen und sich dazu noch lächerlich machen möchte, dem kann ich momentan Bannersbroker ans Herz legen;-)

Alle seriösen Netzwerker sollten spätestens jetzt erkannt haben, dass ihre Reputation ernsthaft in Gefahr ist.

Wer allerdings darauf keinen Wert mehr legen sollte – und gewissenlos mir und anderen Sch.dr. andrehen möchte – kann zumindest mir gestohlen bleiben und wird recht bald merken, dass Erfolg nur kurzfristig auf Betrug und niemals auf „will ich gar nicht so genau wissen“ gedeiht. Die schiere Masse von Geblendeten ist jedenfalls kein Beweis für Seriosität und Legitimität. Verführbar sind vor allem diejenigen, die nur über ein sehr geringes Einkommen verfügen oder sehr viele Schulden haben – und werden am Ende nur noch tiefer sinken, auch im Ansehen ihrer verbliebenen Freunde und Bekannten, wenn sie sich auf diese „Abkürzung“ einlassen.

 

Fazit: Finger weg von Bannersbroker.

 

P.S.: Zum Thema MLM/Ponzi: Es sieht aus wie eine Ente, es geht wie eine Ente und es quakt wie eine Ente. Hmmmmh, ist es wohl eine Ente?

P.S.2: Ich möchte nicht nur den einen oder anderen vor einer Dummheit bewahren, nachdenklich machen und vor den Folgen warnen – sondern damit auch ein kleines bißchen dafür sorgen, dass die noch immer von Schlangenöl-Verkäufern, Scharlatanen und Glücksrittern geprägte Internet-Marketing-Szene sich ein wenig professionalisiert und damit endlich auch für Mittelständische Unternehmer salonfähig wird.

P.S.3: Für Einsteiger in die bunte Internet-Werbe-Welt: Die 2 Werbeplätze auf dieser Seite werden von Google im Rahmen ihres AdSense-Programms für Banner-Werbung genutzt. Dafür musste ich keinen Cent als „Publisher“ oder irgendein „Advertiser“ zahlen. Geld fliesst erst, wenn die Banner geklickt werden. Google sorgt dafür, dass Werbung gezeigt wird, die zu Ihren Interessen passt, um möglichst viele Klicks zu generieren.  Woher Google das weiss, wird sich jeder denken können.


Wer sich für die Details interessiert und Belege und Beweise sucht, – nun zu den Fakten.

 

Wie ein aktueller Vergleich zeigt, ist es mit der Werthaltigkeit von Bannersbroker im Internet nicht zum besten bestellt. Fakten, die denen weh tun, die investiert sind. Aber noch wichtiger sind das Belege für Probleme und Schwächen, die andere in Betracht ziehen sollen, bevor sie ihr Geld investieren.

Was ist der Besucher-Traffic von Bannersbroker wert im Vergleich zum Wettbewerb?

Im Vergleich mit der Konkurrenz echter Affiliate Netzwerke schneidet Bannersbroker äußerst bescheiden ab. Offensichtlich stammt der Besucher-Traffic von Bannersbroker im wesentlichen von Partnern, die auf ihre Auszahlungen warten – bei richtigen Affiliate Netzwerken wie clickbank sind z.B. die aus Google-Suchanfragen stammenden Besucher gleich 2.500-mal wertvoller. (Quelle: eigene Recherchen mit Searchmetrics, einer der besten SEO/SEM-Suites)

Auch der Domain Trust von bannersbroker.com (s. Bild Werte von WOT) ist äußerst negativ, trotz vieler Bannersbroker-Partner, die versuchen mit verlogenen, positiven Jubel-Kommentaren gegen die Welle der totalen Ablehnung anzugehen. Die wahre Tendenz der Mehrheit setzt sich am Ende, das haben auch schon Diktatoren festgestellt, im Internet immer durch 😉

Was sind Beispiele für Affiliate Netzwerke und welche Merkmale weisen diese auf?

Und jetzt kommt nicht das Beispiel Google, den Bannersbroker so gerne heranzieht, um sich größer zu machen. Google hat mit Bannersbroker nicht einmal entfernt und ansatzweise etwas zu tun. Nicht nur andere Liga. Anderes Universum!

Deshalb wähle ich ein Unternehmen, von dem zwar die allermeisten Bannersbroker Partner noch nie je gehört haben werden, was aber wirklich das macht, was Bannersbroker nicht müde wird, zu behaupten. Affiliate Netzwerk.

Paying on Time Every Time            Fehlanzeige bei Bannersbroker

100.000 Active Affiliate Marketers    angeblich 420.000 Affiliates, davon max. 2.000 aktive Ponzi-Partner*

35.000 transaction/day                    Fehlanzeige bei Bannersbroker, nur Eigenumsätze

50.000 Digital Products                    Ad Pub Combo in 7 verschiedenen Farben (aber mittlerweile ohne Blind Network)

2 Milliarden Kundenumsätze            Betretenes Schweigen…

 

*die damit beschäftigt sind, Ahnungslose zu finden, ihre Downline zu beschwichtigen, zu lügen, zu betrügen und weitere „Partner“ hinein zu ziehen

 

Ich brauche wohl nicht zu erklären, warum der erste Punkt der wichtigste überhaupt ist – im Vertrieb ist ohne Moos nichts los, wie man nicht nur in MLM-Kreisen zu sagen pflegt.

 

Wenn Bannersbroker 420.000 Affiliates hat, wie sie selbst behaupten, dann müssten die Auszahlungen ja kein Problem sein.

Oder sind es 420.000 Opfer, denen man einen Sch. angedreht hat, dies irgendwann endlich gemerkt haben und deswegen den wohl mehr fiktiven Wert ihres Accounts zurück haben wollen.

Das dicke Ende kommt jetzt noch – für die Betrüger!

30.9.2013, Köln, mz

Nach nunmehr 9 Monaten sollten selbst die blindgläubigsten Optimisten und die ahnungslosesten „Partner“ gemerkt haben, dass BannersBroker ein Betrugsmodell (engl. Scam) zu sein scheint.

Dies haben unzählige Kommentatoren und Blogger bestätigt, viele Opfer haben sich die Finger verbrannt und Geld und „Freunde“ verloren.

Sehr viele haben sich womöglich sogar strafbar gemacht, denn sie haben sich von Bannersbroker vor den Karren spannen lassen, um andere hinein zu ziehen.

Für diese kommt jetzt das unangenehmste Kapitel: der Kontakt mit den Strafverfolgungsbehörden und die Strafen.

Geschädigte sollten sich zusammentun und klagen – nur so kommen sie wieder an ihr Geld und sorgen für „Hygiene“, damit Internet-Verbrecher sich nicht ungestraft bereichern können an der Ahnungslosigkeit ihrer Opfer.

Das hält aber notorische Bannersbroker-„Partner“ nicht davon ab, weiter zu machen.

Nachfolgend einer derjenigen, die bis heute (15.10.2013 !) immer noch für Bannersbroker werben.

Weiß der Mann, was er tut?

So werben die „Partner“ – immer noch!

Mittlerweile, Stand 30.12.2013, ist die nachfolgende Anzeige auf der Bannersbroker Seite entfernt worden. (Meldung: „Entschuldige bitte, aber die Seite konnte nicht gefunden werden. Vielleicht hilft die Suchfunktion ein Ergebnis zu finden.“) Stattdessen wird u.a. ein neues System am 12.11. angekündigt. („…nur noch wenige Tage…“).

 

Offensichtlich war dem „Partner“ seine Werbung für Bannersbroker peinlich und er hat endlich gemerkt, dass er mit dem öffentlichen Eintreten für Bannersbroker seinem Ruf schadet oder sich sogar haftbar und angreifbar macht.

Daher gehe ich davon aus, dass der betreffende Bannersbroker-Partner nicht mehr in aller Öffentlichkeit mit Werbung für Bannersbroker auffallen will und inhaltlich auch nicht mehr zu seinem Artikel steht. Jeder hat das Recht, seine Meinung zu ändern. Dennoch ist jeder für seine Meinungsäußerungen in der Öffentlichkeit verantwortlich, natürlich auch für die, an die er sich nicht mehr erinnern möchte. Ich nehme zur Kenntnis, dass der betreffende Herr wohl seine Meinung zu Bannersbroker geändert hat.

Deswegen, und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht, anonymisiere ich den folgenden Werbeartikel und entferne das Bild. Sollte der betreffende Herr seine Meinung zu Bannersbroker nicht geändert haben und immer noch zu seinem Werbetext stehen, hätte er den Artikel auf der Bannersbroker-Seite einfach stehen lassen können, wie andere (sehr fahrlässig von diesen „Partnern“, damit lassen sich Rädelsführer bequem identifizieren) dies immer noch tun.

Ähnliche Werbungen (Anfang 2014) existieren immer noch auf verschiedenen Seiten.

 

Wissen die Leute eigentlich, für was sie sich da einspannen (lassen)?

Der folgende Artikel ist ein Original-Zitat und stammt direkt von der öffentlich zugänglichen Webseite des Bannersbroker-Partners.

Quelle: http://bbteam.ag/ueber-ein-jahr-partner-von-bannersbroker-XXXX-XXX/#more-1130

(Anm. des Verfassers: Ich distanziere mich ausdrücklich von dem Inhalt des Artikels.

Der Name des Bannersbroker Partners wurde von mir geändert und das Bild entfernt, da der „Partner“ den Artikel mittlerweile (Stand 30.12.2013) zurückgezogen hat.)

 


Über ein Jahr Partner von BannersBroker

Im Frühjahr 2012 bin ich über ein Soziales Netzwerk von einem BannersBroker Affiliate Partner auf BannersBroker aufmerksam gemacht worden.

Da ich in diesem Sozialen Business Netzwerk sehr aktiv bin, bekomme ich fast wöchentlich sehr viele Nachrichten / Angebote über Zusatzeinkommen, Geld verdienen, Nebeneinkommen, passives Einkommen, Multi-Level-Marketing Systeme. Keines dieser hat mich angesprochen. Bis auf das System von BannersBroker.

Beobachtet man Unternehmer und auch private Menschen, wird sehr viel Geld in Werbung oder andere Dinge investiert. Als Unternehmer schalte ich z.B. monatlich Printwerbung in verschiedenen Regional-Zeitschriften. Mit dem Ziel darüber neue Kunden zu bekommen. Das dafür gezahlte Geld ist nach der Werbeaktion weg. Andere machen Werbung über Google Adwords um Besucher auf Ihre Webseite zu bekommen. Privat-Personen spielen monatlich Lotto und wissen, dass der Einsatz zu 99,999% weg ist.

BannersBroker gibt hier jedem die Möglichkeit mit Online-Werbung ein neues Business ohne hohe Einstiegskosten aufzubauen. Das Schöne an BannersBroker ist, dass meine Einstiegskosten gering sind und ich diese Kosten nach einer gewissen Laufzeit wieder zurückbekomme. Mit dem Geschäftsaufbau habe ich die Möglichkeit, mir ein regelmäßiges Einkommen aufzubauen, ohne zusätzlich etwas einzahlen zu müssen. Weiterhin bekomme ich für meinen finanziellen Einsatz Impressionen, welche ich zur eigenen Werbung nutzen kann. So habe ich zum Beispiel die Möglichkeit meine eigene Webseite oder auch meinen Affiliate-Link zu bewerben und so wie bei Google Adwords mehr Besucher auf meine Webseite und neue Kunden zu bekommen.

Was mir an BannersBroker sehr gut gefällt, ist dass man dieses Geschäft für sich alleine starten kann. Ohne, wie bei anderen Systemen, ständig Leute anzusprechen zu müssen.

Nach einem Jahr hat mich allerdings die Begeisterung so sehr gepackt, dass ich von diesem System auch Freunden und Bekannten erzählen musste. BannersBroker hat so eine Begeisterung hervorgerufen, wie wenn man an einer Tankstelle Benzin für 20 Cent entdeckt und direkt seine besten Freunde darüber informiert.

Diese Begeisterung hat auch nach über einem Jahr nicht nachgelassen.

Nach über einem Jahr BannersBroker habe ich mein damals eingezahltes Geld bereits um ein vielfaches heraus und habe ohne zusätzliche Einzahlungen nun ein beachtliches regelmäßiges Einkommen mit sehr überschaubarem zeitlichem Einsatz. Es läuft mehr oder weniger nebenher.

Ich freue mich über die Neuigkeiten der letzten Convention an den Niagara Wasserfällen und bin zuversichtlich, dass BannersBroker uns noch viele Jahre viel Freude bereiten wird.

Viele Grüße, Volker Vleiss (Name geändert)


Ende des anonymisierten u. geänderten Zitats


Über die Macher und die Machenschaften von BannersBroker

Rajiv Dixit
Rajiv Dixit – heisst eigentlich Rajeeve Eswar Rao
 
 
Kul Josun 
Kul Josun
 
 
Chris Smith - Bannersbroker 
Chris Smith
 
 

BREAKING NEWS: 23.03. Bannersbroker Insider packt aus

Bannersbroker ein Ponzi von Anfang an – jetzt total am Ende!

Ein Bannersbroker Insider hat ausgepackt. Die ganze Wahrheit über Bannersbroker, die Betrüger- und Diebesbande um Kul Josun, Chris Smith, Rajiv Dikshit in dem atemraubenden Blog-Post von theguardianuno.  (nur als englisches Original verfügbar)

Während die Internet-Seite bannersbroker.com bereits zum dritten Mal in dieser Woche offline ist, tobt ein Konflikt hinter den Kulissen des Potemkinschen Dorfes Bannersbroker um die Macht und den Zugriff auf die verbliebenen Gelder der „Partner“.

Update 22.03.2013 – Bannersbroker jetzt komplett offline – ohne Fehlerseite!

Bannersbroker jetzt nicht einmal mit Fehlerseite erreichbar - Ein Schuft, der Böses dabei denkt 
Bannersbroker jetzt nicht einmal mit Fehlerseite erreichbar – Ein Schuft, der Böses dabei denkt
 

Update 19.03.2013 – Die letzten Zuckungen von Bannersbroker

Bannersbroker Website vom Hoster abgeschaltet – ohne Vorankündigung!

Bannersbroker Website außer Betrieb 
Bannersbroker schafft es noch nicht einmal, die eigene Website am Laufen zu halten. Under Maintenance bedeutet nichts anderes als: Wir haben überhaupt keinen Plan, machen aber trotzdem weiter mit den Betrügereien

Jetzt bricht auch noch die Website von Bannersbroker zusammen, bzw. behördlicherseits wurden die Bannersbroker-Seiten abgeschaltet. Stand 19.03.2013, 18:45 Uhr MEZ.

 

Originaltext: „Unfortunately beyond our control, our servers are down at the hosting provider level. We are in communication with them and they have mentioned that they need up to 24 hours to restore services. We understand that the timing of this couldn’t be worse.“

 

Stimmt, schlimmer geht’s nimmer. Ein 300 Mio € Internet-Welt-Konzern wie Bannersbroker mit Zigtausend „Affiliates“ und „Partnern“ ist noch nicht einmal in der Lage, die eigene Website zu betreiben, und zwar 24h, 365 Tage. Bannersbroker blamiert sich bis auf die Knochen, bei Kunden (wenn es sie denn gibt), „Partnern“ und in der Öffentlichkeit.

 

Die Bannersbroker-Website ist seit über 24h außer Betrieb, gezeigt wird nur die obige Ersatz-Seite. Der Hoster Go Daddy und der Domain-Provider haben übrigens momentan keinerlei Ausfälle, es ist nur Bannersbroker betroffen.

 

Gleichzeitig wirbt Bannersbroker immer noch unverfroren für die World Tour, als wenn nichts geschehen wäre! (s.u. Schließung in Indien, Mastercard Kündigung, Auszahlungs-Stopp).

Bannersbroker auf russisch: banners брокер!

 

 

BREAKING NEWS! EILMELDUNG! 13.03.2013

Mastercard hat mit sofortiger Wirkung den Vertrag mit Bannersbroker gekündigt.

Bannersbroker offenbart damit einmal mehr, was es von Anfang an war:

Ein kriminelles Betrugssystem ohne jede Legitimität!

Wer die Berichte hier zur Kenntnis nahm, war gewarnt und hat sich und anderen viel Ärger und Geld gespart.

Langsam organisieren sich nun auch bereits die Geschädigten – der Unmut über die Betrüger-Bande ist sehr groß – bald werden die Staatsanwälte aktiv, wie bereits in Indien.

Update 10.03.2013 – Bannersbroker-„Ambassador“ kommt nach Köln

mit 1-2h pro Woche Arbeit den kompletten Lebensunterhalt verdienen 
Und im Himmel ist Jahrmarkt! – Wer will das nicht: mit 1-2h pro Woche Arbeit den kompletten Lebensunterhalt verdienen?

Nach unseren Informationen wird sich erstmals ein Bannersbroker-Ambassador, Kurt Kornelson, vom 22.03. – 25.03. in Deutschland, in Köln im Hilton Hotel aufhalten. Sicher ist dies eine gute Gelegenheit, einmal einen Bannersbroker-Abgesandten in Deutschland zu treffen. Kritische Fragen sind natürlich unerwünscht, mit administrativem Kleinkram, wie Auszahlungen, Mastercard-Kündigung und sonstigen Unregelmäßigkeiten beschäftigt sich nur die sehr teure und meist vollkommen überlastete Hotline.

Interessierte dürfen um persönliche Audienz nachsuchen und müssen sich dafür auch extra anmelden, damit nicht etwa Leute vorgelassen werden, die den ganzen Schwindel erkannt haben und den sauberen Mister Kurt Kornelson, der bereits beim ICF-World homes Scam zusammen mit Raj aufgeflogen ist, mit der Realität konfrontieren.

Insofern wird es eine geschlossene Gesellschaft von Pro Bannersbroker-Menschen werden, – und damit keinerlei Chance für objektive Information, sondern den üblichen Jubel-Chor und die sich überschlagende Begeisterung der (angehenden und echten) „Partner“-Millionäre, vielleicht nur gewürzt durch eine kleine Razzia der Polizei oder geprellte „Partner“, die ihr Geld wiederhaben wollen. Wenn Sie zu den geprellten und betrogenen Partnern gehören, würde ich mal hinfahren, gut zuhören, Fragen stellen und Beweismittel sicherstellen (Audio, Fotos, Videos – mit dem Smartphone kinderleicht).

(Originaltext-Auszug)

 

 

Update 18.2.2013 – Das Schreiben an Bannersbroker vom Gericht in Indien

Download

Bannersbroker-Indien-Court-Order
Originalschreiben des indischen Gerichts an Bannersbroker
courtorder-bannersbroker-1.pdf
Adobe Acrobat Dokument 18.5 KB
 
 

Für unsere Leser direkt zum Download:

Das englische Original, das beweist, dass Bannersbroker in Indien immer noch unter starkem Verdacht steht und die Konten immer noch gesperrt sind.

BannersBroker wirbt in Deutschland, Österreich und Schweiz

Ging es Ihnen auch so? Da werde ich plötzlich vermehrt in den letzten Wochen des Jahres von mehreren Geschäftspartnern, Freunden und Bekannten bei XING, Facebook, LinkedIn und per E-Mail auf „Geld verdienen im Internet“, Affiliate-Marketing, Panels etc. angesprochen.

 

Aha, BannersBroker, nie gehört!

 

Kurz nachgefragt, worum es dabei geht, was denn das Besondere, die Alleinstellung sei – auch mal Google befragt.

 

Die Antworten: alarmierend –

Alarmstufe ROT.

 

Bannersbroker: Unseriöse Gewinn-Versprechungen – Verdoppeln des Einsatzes in kürzester Zeit! HYIP? MLM? Ponzi? Pyramidenspielchen? Mühelos. 15 min. täglich – 5.000 € mtl. – Google zeigt bei Bannersbrokerschon Betrug als Auto-Vervollständigung. – Keine Qualifikation erforderlich.  – Wir machen Millionäre.  – Revolution im Internet. – Geraune über Anzeigen (Banner) im Blindnetwork.  – Viele Beschwerden über Auszahlungsprobleme, Unregelmäßigkeiten und keine Kunden-Sichtbarkeit.

 

Zusammengefasst der erste Eindruck:

Marketing Bullshit² + Ponzi + viele Rechtschreibfehler + schlampige deutsche Übersetzung (s. Abbildung unten) + kein Impressum.

Und dazu noch: Einschlägige MLM-Typen wie Rajiv Dixit, Chris Smith und David Hooker im „Management“. Unseriös. Unprofessionell.

Ausschnitt aus Bannersbroker Website in Deutsch 
In schlechtem Deutsch und miserabler Übersetzung wird Bannersbroker in Deutschland jedenfalls keine Werbekunden generieren sondern nur blindgläubige Analphabeten oberflächlich täuschen können
 

Kein Risiko? Bis zu 3 Jahre Haft in Österreich für „Pyramidenspiele“

Also Finger weg und schnell vergessen? Dachte ich. Falsch gedacht!

 

Und nun sind aber doch tatsächlich einige meiner Bekannten, – vor allem aus der Gruppe derer, die keine Online Marketing Profis, sondern in anderen Branchen tätig sind, – Internet Marketing daher nur aus User-Sicht kennen – bei Bannersbroker eingestiegen, mit meist kleinen Beträgen. Die meisten davon wollen oder können nicht erkennen, um was es sich handelt dabei. Motto: „ist doch nur ein kleines Spielchen“, und „ich habe meinen Einsatz schon raus“. Oder: “ BB ist wie Lotto, da wird auch nicht nur gewonnen“. Am besten: „Ich plane nun, nach meinen anfänglichen Erfolgen, noch deutlich mehr in Bannersbroker zu investieren und mich mit meinen monatlichen Gewinnen zur Ruhe zu setzen!“ Das Recruiting und die Show funktionierten also trotz Schwächen exzellent. Das Ziel der Bannersbroker-Veranstaltungen wird über einen alten Mechanismus erreicht: Gier frißt Hirn!

 

Als Beleg für die Hirnlosigkeit: Was ist von folgendem Original-Text auf der Website von Bannersbroker zu halten?

„Seien Sie eine Aufmerksamkeit Suchenden.

Ihre Website kann derzeit verdienen Gewinn-und Generierung von Traffic, aber wir haben eine Technik, die Ihren Umsatz steigern werde noch weiter. Wir verstehen, dass Ihre Marke alles, um euch ist, und es ist eine Menge engagierter Planung und der Geschäftsentwicklung getroffen werden, um es zu bekommen wo es ist. Deshalb haben wir die eine Gelegenheit bieten, wo Du die volle Kontrolle haben und können Ihre Einnahmen auf einer konstanten Basis zu überwachen.“

 

Glauben Sie etwa, dass internationale Internet-Konzerne Englisch nicht in Deutsch übersetzen können?

Oder ist vielleicht der deutschsprachige Markt gar nicht der Zielmarkt von Bannersbroker? Es gibt ja auch keine deutsche Bannersbroker-Website, hierzulande herrscht bekanntlich Impressum-Pflicht.

Werden vom Bannersbroker Management die Gesetze und Behörden in Deutschland, Österreich und der Schweiz womöglich als strenger angesehen oder schätzt man die potenziellen „Investoren“ (Affiliates) kritischer und erfahrener ein als in Dritte Welt-Ländern wie Indien, Pakistan und Usbekistan?

Aber in DACH ist doch bei weitem mehr Kohle für die Bannersbroker zu holen, oder?

Aber eins nach dem anderen, schön hübsch die Fakten mal sortiert. Am Ende wird jeder Leser verstehen, warum kaum ein Online Marketing Profi Bannersbroker für seriös hält und diese einen weiten Bogen darum machen. Das „Geschäftsmodell“ stinkt zum Himmel, denn es ist zu schön, um wahr zu sein (too good to be true). Es ist vollkommen naiv, zu glauben, dass Online-Laien und blutige Internet-Amateure mal eben ein Vermögen mit Internet-Werbung verdienen können.

 

Die Gefahren, nicht nur eines Totalverlusts des Einsatzes bei Bannersbroker sind sehr groß. Wer bei Bannersbroker „Partner“ wird, kann nicht nur seinen Einsatz verlieren, sondern macht sich in Deutschland (oder Österreich, Schweiz und anderswo) u.U. strafbar und haftet dann auch für die Einsätze, die andere auf seine/ihre Empfehlung einzahlten. Es ist dann kein Kavaliersdelikt, falls sich am Ende herausstellt, dass Bannersbroker nur ein Schneeballsystem (Bild s.o.) betrieben hat, dort sich engagiert zu haben, sondern gilt dann im schlimmsten Fall als gewerbsmäßiger Betrug. Die Grenzen zwischen MLM und Schneeballsystem sind fliessend, die behauptete Abgrenzung zu MLM (dies ist KEIN MLM) ist gerade typisch für Systeme, die besonders viele halbseidene MLM-Profis als Initiatoren und Manager aufweisen, wie Bannersbroker.

 

Pyramidenspiele, Schneeballsysteme und Ponzi-Schemes sind in Österreich nach § 168a StGB seit 1. März 1997 verboten: Der Strafrahmen beträgt dabei bis zu 6 Monate; gibt es viele Geschädigte, drohen bis zu 3 Jahre Haft.

 

Kleine Pyramide in Gizeh, Ägypter entwickelt 
Pyramiden haben die alten Ägypter entwickelt, von Pyramidenspielen ist aus dieser Zeit nichts bekannt

Die Mühlen der Justiz mahlen langsam, aber unterschätzen sollte man die Strafverfolgungsbehörden nicht. 80% der Internet-Kriminalität sind Betrugsdelikte und diese sind um sagenhafte 40% gegenüber Vorjahr gewachsen. Daher hat das Bundeskrimimalamt (BKA) in Deutschland und auch das Bundesministerium des Inneren, Abteilung IV in Österreich verstärkt darauf ein Auge. Außerdem läuft bereits eine Untersuchung (Investigation) in UK. Es sind auch bereits im September Straf-Anzeigen in UK und Irland gestellt worden.

 

AKTUELL (2.1.)  In Indien hat die Polizei das Bannersbroker Büro + Website schon geschlossen.

 

AKTUELL (10.1.) Der Chef von Bannersbroker UK, Ian Driscoll, hat Bannersbroker verlassen. Ohne Kommentar!

 

8 Fakten zu BannersBroker

Bannersbroker Chef Irland 
Foto: DAILY HERALD. So sehen heute Gewinner aus: Bannersbroker Irland Chef Mc Carthy verstrickt sich in Wiedersprüche

Sehr viele Anhaltspunkte deuten momentan darauf hin, dass BannersBroker kein seriöses Geschäft mit Internet-Anzeigen (u.a. Banner), sondern lediglich ein recht geschickt getarntes Schneeballsystem betreibt.

 

1. Bannersbroker verkauft oder handelt keine Werbeplätze mit Internet-Anzeigen, sondern verkauft Werbeblocks an Investoren („Partner“), von Bannersbroker „Panels“ genannt. Anzeigen erscheinen jedoch nirgendwo, es gibt nahezu keine externen Anzeigenkunden, mit dem Begriff Blind Networks wirft Bannersbroker Nebelkerzen, die kein Licht in das Anzeigengeschäft bringen.

 

2. Websites, die Interesse an Anzeigenplatzierung durch BannersBroker haben, werden entweder vertröstet oder mit fehlerhaftem Javascript Code versorgt. Niemand bei BannersBroker hat ein Interesse an Anzeigengeschäft etwa wie Google Adsense es Websites ermöglicht.

 

3. Wer bei Bannersbroker Werbeplätze/“Panels“ bucht (kauft), bekommt einmal im Monat einen Auszug, wie reich er mittlerweile geworden ist. Erstaunlich daran ist, dass einige „Investoren“ innerhalb von wenigen Wochen plötzlich eine Vervielfachung ihres eingesetzten Kapitals erleben. Diese Erfolgsgeschichten dienen nicht nur bei Bannersbroker als Köder für neue Investments.

 

4. Die Veranstaltungen von Bannersbroker sind reine Verkaufsveranstaltungen der übelsten MLM-Sorte. Es handelt sich um Recruiting-Shows. Zeitungs-Journalisten in Irland haben diese heimlich gefilmt, so dass sich jeder ein Bild machen kann.

 

5. Es gibt keinerlei Traffic-Zahlen oder Konversions-Berichte von den angeblichen Internet-Anzeigen-Geschäften.

 

6. Die Gründer von Bannersbroker in Canada sind bekannte MLM-Betrüger, Rajiv Dixit (aktual. am 20.2.: hat mittlerweile wieder einmal den Namen gewechselt: Rajeeve EswarRao), war Manager der ICF World Homes, die geschlossen werden musste, da die Behörden in Canada das Betrugssystem als Schneeballsystem erkannten. Die Gründer setzten sich daraufhin nach Panama ab und starteten das Unternehmen noch einmal.

 

7. Der Bannersbroker Manager in Irland, Paul McCarthy (34) hat sich in einem Interview mit der Zeitung Sunday World, Dublin in Widersprüche verstrickt und behauptet, Bannersbroker sei kein Pyramidensystem und Investoren würden unrealistische Erwartungen schüren.

 

8. Die Staatsanwaltschaft in Indien hat Bannersbroker das Büro in Indien am

29.12. 2012 geschlossen wegen Verstosses gegen das Gesetz No. 43 (richtet sich im wesentlichen gegen MLM und Ponzi-Schemes ACT TO BAN THE PROMOTION OR CONDUCT OF PRIZE CHITS AND MONEYCIRCULATION) von 1978 und die Website in Indien ist ebenfalls nicht mehr im Betrieb.

 

Es sind vor allem folgende Fragen, die sich ein Bannersbroker-„Partner“ in spe vom Bannersbroker Management (nicht von einem anderen Partner) beantworten lassen sollte und zwar schriftlich:

Kamele vor Pyramiden
Kamele werden von Pyramiden angezogen und gehören zusammen. Kamele wissen meist nicht, dass Pyramidenspiele verboten sind
 

7 Fragen an das Bannersbroker „Management“

A) Wer prüft die Konten der Anleger/Investoren/Partner in den jeweiligen Ländern? Wirtschaftsprüfer?

 

B) Wem gehört Bannersbroker? Machen sich die „Partner“ durch ihre Promotion/Werbung für ein Schneeballsystem zu Komplizen der Gründer? Werden sie dadurch haftbar und können in Regress genommen werden für die Verluste, die sicht- und ruchbar werden, wenn schliesslich alle ihr Geld abziehen wollen? Ist es strafrechtlich günstiger, von nichts gewußt zu haben oder gilt der Rechtsgrundsatz: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!?

 

C) Wo sind die Bannersbroker-Büros in den Ländern?

 

D) Wo sind die geprüften und testierten Geschäftsberichte von Bannersbroker?

 

E) Warum kommt es bei Auszahlungen immer wieder zu sehr langwierigen Stockungen, wenn doch Bannersbroker so phantastisch wächst?

 

F) Warum akzeptiert keine Bank der Welt Bannersbroker und kein Kreditkartensystem (aktualisiert am 13.3.2013) für die Überweisungen/Geldtransfers?

 

G) Warum darf Bannersbroker im größten Internet-Werbe-Markt der Welt, in USA nicht tätig sein? (aktualisiert am 14.2.2013)

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