Getting your website found on Search Engines

Do potential buyers find your website on search engine result pages (SERPs)?

At least you are not happy with your organic rankings.
Otherwise you would not be reading this text right now & here. 😉

SEO alternative text - better for all of us
Visitors on one of hottest spots of the world: Times Square, NYC

Have you found this page – or has this page found you via SEO?

If you are very much in a hurry and just want to get what I have to add to your SEO success click here or see my most recent blog posts.

Most of the content is in German language, apologize!

 

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Oh, you are still reading here and really want to spend some minutes to know what I have to say.

Maybe then you belong to the growing group of people who ask themselves seriously, if they should invest in SEO.

Thanks to Google, mainly the works of Matt Cutts & Co. , quite a share of Online Marketing guys doubt, that SEO projects will generate sucess, in other words can deliver a  good return on investment.

The majority sails near the beach and is enjoying the comfortable way: Spending their whole online marketing budget for paid search marketing.
Known as Google AdWords. 💸

Maybe they are all right, wouldn’t it be nice to pay less for more? Which is absolutely possible with SEM optimization in combination with SEO.

That means Google AdWords campaigns can be optimized through improved content matching.

My customers do not believe that paid ads alone are the answer for everything in online marketing.

Because Google AdWords neither creates any relevance nor trust – it is not sustainable.
When you stop paying you have nothing – it is like a parking meter.

If you develop content, which is relevant to your buying personas (e.g. solves a problem, it will enhance the visibility of your website – for years. It will create trust and it will cost nothing – except the initial development cost.

In the last years you could not achieve any increase in your organic traffic  and/or you are planning a  relaunch?

Have paid a fortune in

  • non successful SEO projects,
  • use of ineffective tools,
  • weak realization of content marketing workshops
  • SEO-agency with old school approach
  • traffic-loss

Google has it made more and more difficult with their latest algorithm updates.

SEO has become damn difficult

It is a sisyphos situation:

In the next moment some SEOs believe to have known some shortcuts in the positioning of websites in the SERPs, Google has identified these optimizations as “manipulations” and punish this behavior through penalties.

In the early days it was sufficient to fill in keyword tags with the keywords of choice, to generate machine text or to buy artificial links.

The effort to discover proper working SEO hacks increased over time –  competence skills for analysis, technical expertise and content marketing were necessary.

While Google at the same time made significant progress in the identification of spam, they incentivized websites with quality content.

The Google Zoo: Bears, penguins and hummingbirds

One algorithm followed update after the other.

First came Panda (2011) and killed the click and content farms , then followed further quality initiatives with Penguin (4 Versions 1.0 in 2012 – 4.0 2016), Hummingbird (2013), Pigeon (2014) and last but not least Fred (2017).

At this point a panda picture must not miss, because we all know:

Not only that a picture is worth a 1,000 words but Google loves pictures!

 

 

Noch besser, da es kein Duplicate-Content ist, also keines dieser billigen Stockphotos, sondern unique, persönlich und mit viel Liebe geschossen vom Verfasser in Chengdu, China.

Dort sind bekanntlich viele Pandas zu Hause und es ist dort gelungen, den vom Aussterben bedrohten Panda zu retten.

Beliebig hohe Medien-Aufmerksamkeit inklusive, versteht sich.  Zurück zum Thema.

Ziel aller Updates: Spam aus den Suchergebnissen verdrängen, Web-Angebote von Schummlern und Tricksern erkennen und diese auf die billigen, hinteren Plätze verweisen.

Seit Google kürzlich die organischen Suchergebnisse auf die unteren Plätze verwiesen hat, (mit meist nur noch 2 (!) organischen Suchergebnissen “Above the fold”), wird allmählich der Wert anderer Such- und Findemaschinen von vielen Webmastern wieder deutlicher wahr genommen.

Amazon, Yelp, LinkedIn, Facebook, eBay und Pinterest werden von vielen Nutzern gegenüber Google bevorzugt und verfügen über eine enorme Reichweite.

Zusammen genommen sind diese über das Smartphone mittlerweile weit stärker als Google.

SEO kann Traffic – aber welcher Kanal bringt Konversion?

Dennoch sind die Spitzenplätze bei Google für viele Long Tail Keywords immer noch sehr begehrt.  Verheißen diese doch die “genau passenden” Besucher zu finden.
Zuviel Konversion sollte man sich davon aber nicht versprechen. Und die Konversion dieses Traffics wird teurer und teurer.

Aus den “organischen” Besuchern werden Anfragen von Interessenten, diese führen zu Umsatz, letzterer erhöht den Gewinn – soweit die Theorie.

Tatsache ist jedoch, dass die Konversionsrate anderer Kanäle – außerhalb des Kanals SEO –  meist deutlich besser ist.

Abweichung der Konversionsraten
Die durchschnittlichen Konversionsraten differieren sehr stark, je nach Kanal.

Und bei bei E-Mail-Marketing und Social Media punkten allen voran Facebook bei B2C und LinkedIn bei B2B.
Das Potenzial dieser Kanäle zu nutzen, bringt oft erstaunliche Steigerungsraten bei Traffic und Konversion.

Soll man nun deswegen auf Suchmaschinenoptimierung für Google verzichten?

Ist SEO tot? Oder ist das Geheimnis gelüftet?

Keineswegs.
Google liefert, wenn SEO ernst genommen wird und es richtig umgesetzt wird, vielen Shops und Unternehmenswebsites immer noch zwischen 60 und 80% des Traffics.

Originelle, coole oder stylishe Websites gibt es in Millionen, aber hält Google diese nicht für relevant, werden sie  kaum Besucher durch Google erhalten.

Das wissen Sie längst. Da gibt es ein paar Regeln. Kann man über Google finden…?

Und diese Regeln sind doch bekannt, wir wissen doch alle irgendwie, wie SEO funktioniert, oder?

Meta-Descriptions, Alt-Tags und Title in den richtigen Längen und mit den gewünschten Keywords füllen, SEO-Überschriften mit CTA (Call to Action), viele Bilder, schneller Seitenaufbau, die ganze Chose natürlich responsiv, viele Links von Seiten mit hoher Domain-Autorität und gute interne Durchlinkung – das sollte doch reichen, oder? Dafür gibt es doch SEO-Tools und SEO-Suiten, die den Inhouse-SEO dabei unterstützen, ne?

Das glatte Gegenteil ist der Fall.

Das SEO-Wissen wächst und veraltet schnell

Das ungesunde Halbwissen über SEO ist weit verbreitet und wächst jeden Tag.

Das zusammengeklau(b)te SEO-Wissen von Möchtegern-SEO-Beratern mischt sich im Netz mit den pseudowissenschaftlichen Marketing-Bullshit Ausführungen der SEO-Suiten, die natürlich den Anwender zu dem Schluss kommen lassen, dass jedwedes SEO ohne die allerneueste Wunderwaffe, z.B. das Content-Performance-Analyse-Feature von SEOcentrix (Name von der Redaktion geändert) unmöglich ist.

Und mit den schwungvoll geschriebenen Elaboraten von Redakteuren, die in ihrem bisherigen kurzen Berufsleben noch keine Website optimiert haben, geschweige denn über ernsthafte Kenntnisse im Online Marketing verfügen.

Die wenigen Leuchttürme, die wirklich den SEO-Bereich seit Jahren überblicken und fast immer richtig lagen mit ihren Empfehlungen wie Rand Fishkin oder in Deutschland Karl Kratz sind die berühmten Ausnahmen in einem Ozean voller Blender, Halsabschneider, Drücker, Desperados und Lachnummern.

Aber selbst diesen zu folgen, deren Rat zu verinnerlichen, deren Seminare zu besuchen und zu versuchen, die darin gewonnenen Erkenntnisse umzusetzen, benötigt einiges an Zeit und auch Geld.

Und verlangt einiges Interesse am Thema, ein Mindestmaß an Kenntnissen im Online Marketing und ein großes Durchhaltevermögen.

Niemand sollte sich der Illusion hingeben, er könne sich im Jahre 2018 mit ein paar ergoogleten Tricks, die womöglich noch 2013 funktioniert haben und mit einem SEO-Tool gerüstet, eine Online-Werbeleistung von mehreren Hundert oder gar Tausenden € im Monat erschleichen.

Das wird aber immer noch hoffnungsvoll versucht.

Solche Illusionen zerschellen schnell an der Realität. Denn das reicht definitiv nicht.
Manche investieren dann lieber gleich gar nichts in SEO.

Das ist dann auch wirklich smarter als Homöopathie mit riesigen Erwartungen.

Wie kommen Webseiten 2018 an die organischen Spitzenplätze bei Google?

Oder: Gibt es tolerierte, gut funktionierende Abkürzungen?

Es hat sich in den letzten Jahren als immer schwerer erwiesen, mit klassischer SEO an die Spitze zu kommen und damit “kostenlosen”, organischen Traffic von Google zu erhalten.
Als klassische SEO bezeichne ich mal diese typischen Maßnahmen und Methoden:

  • Linkkauf/Linkmiete
  • Keyword-Optimierung der Meta-Tags und Body-Text
  • Kommentar-Spam
  • Linkbuilding
  • Linkfarmen
  • Verzeichniseinträge
  • Guest-Blogging
  • Navigations-Tricks

Dieses SEO ist endgültig gescheitert.

Oder noch dramatischer formuliert von vielen in der Branche: “ist tot”.

Wie sieht denn nun das neue SEO aus?

Welche Rolle spielt dabei Content, welche Rolle haben die sozialen Netzwerke? Und dann dieser Search Intent?

Aber immer eins nach dem anderen, ich versuche nachfolgend darauf valide Antworten zu geben.

Das neue SEO

Das neue SEO orientiert sich stark an den Nutzersignalen, weil Google seit etwa 2016 das Nutzer-Feedback für den wichtigsten Rankingfaktor hält.

Google misst dabei, wie lange die Benutzer auf der Seite bleiben, ob sie weitere Seiten anklicken, und vergleicht die gewonnenen Daten im Benchmark mit den bestrankenden Wettbewerber-Seiten.

Daher sind Absprungraten, Klickraten, Verbleibezeiten usw. aus Google Analytics und vor allem aus der Search Console (Neues von der Search Console) Gold wert.

Sind Ihre Webseiten ein attraktiver Besuchermagnet? Hält Ihre Seite, was sie in den Suchergebnissen verspricht?

Einige große Marken geben eine Menge Geld aus und schaffen fantastische Websites. Dabei übersehen sie oft unwissentlich die notwendige Aufgabe und das Budget, um organischen Suchmaschinen-Traffic zu erzeugen.

Das Design und die Entwicklung einer ‘state of the art’ Website und die Integration des neu entwickelten bzw. des vorhandenen Contents, benötigt heute Budgets zwischen 6.000 und 150.000 €.

Bei größeren Shops mit Magento eher am oberen Rand, bei kleinen B2B-Websites auf WordPress-Basis eher am unteren Rand.
Das Budget für SEO wird bei den kleineren Budgets meist mit einmalig unter 1.000 € angesetzt, eine laufende SEO-Betreuung ist oft gar nicht budgetiert…
Und es wird noch schlimmer.

Auch für die Content-Entwicklung und die Pflege der Website gibt es oft kein Budget, d.h. die Website bekommt keine Updates, keinen Content usw. Nach 2-3 Jahren haben alle das Interesse an der Website endgültig verloren, da sie veraltet und ungepflegt ist.

Vielleicht schlägt dann eine ‘Agentur’ vor, dass man mal wieder einen Flyer drucken könnte und ein neuer Mitarbeiter aus dem Marketing-Bereich kommt mit der Idee, bald mal wieder ein Relaunch zu machen…

Warum in DreiTeufelsNamen soll Google solche Ruinen in den organischen Suchergebnissen zeigen?

Der beste Weg, um natürlichen Suchmaschinen-Traffic zu erhöhen, ist sicherzustellen, dass Ihre Website

  1. ordnungsgemäß beschildert und verlinkt ist,
  2. von Google für relevant gehalten wird,
  3. Kunden das finden, was sie gesucht haben,
  4. von Kunden attraktiv gehalten wird,
  5. schnell interessante Inhalte bereit stellt,
  6. sich Besucher auf der Site wohl fühlen und
  7. eine hohe Reputation im Netz aufweist.

Auf diese 7 Punkte sollten Sie sich fokussieren.

Ich kann Ihnen dabei helfen, sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen mit einem gut strukturierten und umfassenden Optimierungs-Plan betreut wird. Darin wird gewährleistet, dass Ihre Website schnell die Ergebnisliste heraufklettert.

Und… – Action!

Damit das Wirklichkeit wird, machen wir zusammen folgendes:

  • Durchführung eines umfassenden Website Checks vor Ort mit umfangreicher Keyword-Recherche.
  • Content-Marketing für einen ganzheitlichen nachhaltigen Ansatz und höchste Konversionsraten
  • Kontinuierliche Überwachung und Bewertung der Auswirkungen der SEO-Maßnahmen (SEO Controlling)

Ich kenne die Fallstricke und die Auswirkungen von Relaunches oder beim Migrieren von Websites. Ich werde alle Risiken minimieren und sicherstellen, dass “business as usual” so schnell wie möglich eintritt.

Nur die Spitzen-Positionen in den organischen Suchergebnissen generieren mehr Kontakte und Leads. Und erhöhen das Vertrauen von Bestandskunden, Partnern, Mitarbeitern und der übrigen interessierten Öffentlichkeit in die Leistungsfähigkeit und Kompetenz eines Unternehmens.

Aber ich gehe noch einen Schritt weiter und zeigen Ihnen, wie sie SEO im eigenen Hause mit ihren Mitarbeitern ohne Agentur und ohne sündhaft teure SEO-Suiten einsetzen können.

Ich zeige Ihnen, wie Google-Optimierung zu einem vielseitigen Online Marketing-Werkzeug für Ihr Unternehmen wird.
Und damit substantiell die Wertschöpfung des Unternehmens erhöht.

Und jetzt?

Was haben Sie für Ziele im Web? Womit sind Sie unzufrieden?

Holen Sie jetzt einfach eine zweite Meinung ein!