Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Social Media ohne Zeitverlust nutzen

Strategie und Taktik für mehr Erfolg durch gesteigerte Qualität und Effizienz bei der Social Media-Nutzung

tl;dr

Wir können, trotz Content Shock und Information Overkill, Herr über unsere Zeit und fokussiert bleiben, wenn wir unnötige Kommunikation und unnütze Kontakte weglassen.

Wir gewinnen Profil, Reputation, Genuss und Qualität, wenn wir wählerisch sind, wem wir unsere Aufmerksamkeit, unsere Zeit schenken.

Nach starken Wachstumsphasen muss ausgesiebt werden.

Weder ist jede Kundenanfrage profitabel, noch bringt uns jede Social Media Aktivität weiter.
Spam in Mail, Search und Social Media schädigt uns – stiehlt viel Zeit.

Prelude

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Marcel-Proust-Allee, Köln
Meine Laufstrecke an einem guten Morgen

Beim Laufen kommen mir die besten Ideen.

Geht es Ihnen auch so?

Immer wenn ich im Stadtwald auf meiner Laufstrecke jogge, laufe ich auch ein Stück auf der Marcel-Proust-Promenade.

Assoziationen: Bourgeoisie, Promenieren, Art Deco, Künstlerzirkel, Maler, Paris, Boheme, Jahrhundertwende, Aufbruch, Die Brücke, Moderne Kunst …

Was hat dieser Titan hinterlassen?

Einen Kosmos.
Das Weltliteratur-Opus „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ (frz. Originaltitel: À la recherche du temps perdu) von Marcel Proust – bestehend aus 7 Bänden. S I E B E N !

Die Leser, Künstler, Intellektuellen und Bohemians am Beginn des 20 Jahrhunderts müssen mehr Zeit gehabt haben, – kann heute ein arbeitender Mensch so ein Werk lesen? Wenige wohl.
Aber die bohrende Frage des Titels bleibt im Kopf – Was hast Du mit/aus Deiner Zeit gemacht? Eine sehr gute Frage, auch heute.

Das Problem

Die Social Media Nutzung nimmt global außerordentlich zu. Außer natürlich in Deutschland. Da ist es nur ein Lüftchen.

Social Selling ist, neben AI und den Vorwahlen zum Präsidentschaftswahlkampf Tweets (Twitter, Sie wissen schon) des POTUS, DAS Thema in USA.
Nur nicht in Good Old Germany. Hier sind die Social Media Skeptiker die „stille“ Mehrheit.

Und bekommen auch noch streng wissenschaftlich untermauerte Schützenhilfe. In „Digitaler Burnout“ erklärt der Bonner Informatik-Professor Alexander Markowetz, warum Smartphones „abhängig, unproduktiv und unglücklich“ machen.
Und rät zur Diät. Damit trifft er wohl den Nerv zahlreicher Menschen in Deutschland, die sich sehr schwer tun mit der neuen Welt.
Die Spanne reicht von totaler Ablehnung des „Virtuellen“ bis hin zur Internet-Sucht. Es hat etwas Zwanghaftes. Das Analoge ist das neue Bio.

Und mit diesem Twitter will sich der Deutsche Michel-Manager nicht anfreunden. Aus Gründen.

XING, ja, das kann vielleicht nicht schaden, wenn Headhunter einen besser finden.

LinkedIn, klar, warum nicht, auch wenn das Profil auf LinkedIn schon 5 Jahre nicht besucht wurde und man leider mal wieder das Passwort verlegt hat.

Aber Twitter?  Was soll das? Außerdem hat Twitter ja selbst Probleme, – tja, so siehts aus…

Und einen Facebook-Account hat man halt, weil es irgendwie jeder hat. Aber nutzen? Beruflich? Die Kinder meinen ja schon Facebook ist uncool und machen immer dieses Snapchat, – das kapiert nun wirklich keiner.

Instagram? Pinterest? Google+? Um Gottes Willen, was denn noch alles!

Es hat sich zwar herum gesprochen bis in deutsche Vorstandsetagen, dass die meisten Käufer dank Suchmaschinen-Recherche, Besuch von Special Interest-Websites und Social Media-Empfehlungen immer besser orientiert sind.

Dass viele, vor allem junge Menschen nicht mehr über klassische Werbung erreicht werden (z.B. AdBlocker), noch diese überhaupt je einen Verkäufer benötigen, der ihnen Produkte und Lösungen erklärt (meist haben sie bereits mehr Erfahrung in der Anwendung und könnten Verkäufer schulen).

Aber Social Selling und die neue Rolle der Verkäufer steht trotzdem meist nicht auf der Tagesordnung.

Warum das so ist, hat sicher viele Gründe.

Der Hauptgrund: Viele deutsche Manager tun sich ausgesprochen schwer mit Innovation und Verkaufen. Und fühlen sich nicht zu Hause in diesem Internet. Google, ja, das haben sie kapiert und nutzen es fleissig, aber Social Media ist doch wohl eher was für die Unterschicht, oder? Jedenfalls haben sie Berührungsängste. Und nicht zu knapp.

Die meisten CEOs sind promovierte Ingenieure, Juristen oder Volkswirte und über 50 – BWLer mit Marketing-Schwerpunkt schaffen es meist nicht an die Spitze.

Warum die Deutsche Wirtschaft, zumal in den Vorständen der DAX-Konzerne ein Problem mit Innovation haben, hat Jürgen Stäudtner sehr klar herausgearbeitet. Dem ist wenig hinzuzufügen.

Außer vielleicht, dass das Problem Digitalisierung der Deutschland AG sogar schon in der großen Politik angekommen ist.

Die amtierende Kanzlerin hat sich das Thema schon länger auf ihre Agenda geschrieben.

„Deutschland droht, digitales Entwicklungsland zu werden“

Die Deutschland AG lässt sich (bis auf löbliche Ausnahmen, ja, die gibt es)  davon trotzdem in keinster Weise beeindrucken, denn die Gewinne sprudeln ja gerade …

Die Folgen

Ab jetzt ist es sehr einfach.
In hierarchisch geführten Organisation gibt der Mann an der Spitze (Frauen werden dort nur selten gesichtet, in amerikanischen Vorständen sieht auch das schon anders aus) vor, was geht.
Da er, der CEO höchstpersönlich, Social Media selbst nicht nutzt (nur seine Assistenten nerven ihn gelegentlich damit) und dabei in seinen Leitmedien (FAZ, Handelsblatt, Spiegel, die zum Teil den eigenen Bedeutungsverlust und die Schrumpfkuren noch nicht ganz überwunden haben) liest und hört, wie viel Zeit andere damit verbringen, hält er es für Zeitverschwendung und macht seinem HR-Manager klar, dass die Nutzung nicht erwünscht ist.
Der wendet sicher ein, dass für die Rekrutierung Social Media z.B. mit LinkedIn und XING durchaus hilfreich sind und überzeugt seinen Boss: den Vorteil erkennt er sofort.

Fragt der CEO dagegen seinen Sales-Chef und seinen Marketing-Chef erhält er die Auskunft, dass bisher noch alle Aufträge über die eigene Truppe hereingekommen sind, die Website vor sich hin dümpelt bzw. die Zusammenarbeit mit der Agentur sehr erfreulich ist. Wieder konnte das Budget um 5%(10/20/30%)  gedrückt werden, ohne dass die Umsätze gelitten hätten. Auch die ungestützte Bekanntheit sei ja so hoch wie nie.

Friede, Freude, Eierkuchen – Social Media braucht eigentlich kein Mensch.

Außerdem habe man doch eine Fanpage bei Facebook und schon X.000 Likes. Aber trotz dieses Riesenerfolges konnte man natürlich noch keine Aufträge damit generieren, da sehe man mal wieder, dass dieses ganze Social Media-Zeug total überschätzt wird und nur künstlich gehyped.
Die tolle Agentur ist sicher keine Online Marketing Agentur sondern denkt und handelt besitzstandswahrend klassisch: TV, Zeitungen, Zeitschriften, Messen, Radio etc.

Damit kennt man sich aus. Da weiß man, was man hat. Jedenfalls so ungefähr.

Schließlich weiß man auch, was Brand Equity ist und wie man diese erzeugt.
Die Rezepte dafür stammen nur leider aus der analogen Zeit.

Als erste haben die Konsumgüter-Hersteller gemerkt, dass sie ihre Zielgruppen klassisch nicht mehr erreichen, daher hat z.B. adidas schon 2009 Online zum tonangebenden Leitkanal erklärt.
Wenn die Großen nicht anbeissen, fressen die Schnellen die Langsamen
Elefanten und Kühe sind zwar größer, aber der Gepard dürfte schneller sein.
In der, sagen wir „reduzierten“, um nicht zu sagen „trostlosen“ Social Media Landschaft in Deutschland gibt es für Unternehmen und Selbständige/Freiberufler nun genau 3 Optionen:

1) Die Amerikaner und der Rest der Welt spinnen, Social Media ist (noch?) Zeitverschwendung.
Dann ist es konsequent, diese Kanäle nicht zu bespielen.
Das spart jede Menge Zeit und Ressourcen.

Facebook-Fanpage dicht machen, einen Shitstorm wird man zumindest auf der eigenen Fanpage, nicht erleben. (Leider sind aufgebrachte Kunden, Menschen, Konsumenten sehr erfinderisch, irgendwo im Netz kann es trotzdem unangenehm werden, dafür dann aber völlig unkontrolliert ;-))

2) Social Media ist interessant und wichtig, Social Selling verändert den Verkaufsprozess, Marketing, Service und Produkt-Entwicklung wird durch Social Media agiler, schneller und sensibler.

3) Keiner weiß, was passiert, also haben wir lieber auch keine Meinung und wursteln uns weiter irgendwie durch. Et kütt wie et kütt, würde man in Köln sagen.
Daher machen wir ein bißchen hier und da mit und hoffen, nichts wichtiges zu verpassen.
Wir „beobachten“ den Markt. Und halten unser Pulver trocken, man kann nie wissen…

Ich habe hier nur für Option 2 eine Lösung. Und wirklich niemand hätte bis hierhin gelesen, wenn das für Ihn/Sie nicht klar wäre.

Die Zeitfresser

Was für einen wichtig ist, muss und kann jeder nur selbst ausprobieren.
Sobald die sozialen Medien sinnvoll genutzt werden, entstehen Gespräche, (Märkte sind Gespräche Cluetrain Manifest) Interaktionen.

Um diese zu generieren und zu pflegen, wird Zeit benötigt.
Bei 3-4 Kanälen kann das schon mal einige Stunden in der Woche und am Wochenende kosten. Es können aber auch ganze Arbeitstage in fröhlicher Prokrastinierung draufgehen, wenn man keinen Plan hat und sich treiben oder anlocken lässt. Und es sage niemand, dass die Netze nicht voller Zeugnisse solcher Betätigung seien. Die Beiträge der „Zeitreichen“. (So hat Gunnar Sohn in seinem Beitrag

Wikipedia ist keine Demokratie der Geistreichen, Wikipedia ist die Diktatur der Zeitreichen.
So hat Gunnar Sohn die Wikipedia-„Redakteure“ mal sehr treffend genannt.
Da spielen sich menschliche Dramen ab und dort wird um jeden mm Boden gekämpft…)

Reichweite aufbauen

Hinzu kommt, dass die eigene Reichweite und Reputation aufzubauen ist.

Soziale Netzwerke mit ihrem individuellen Beitrag zum Klout-Score, – Facebook und Instagram und Twitter sind für mich am wichtigsten.

Da sie im Quadrat mit der Anzahl der Follower steigt, – mehr Netzknoten bedeutet mehr Sichtbarkeit, größere Attraktivität, höhere Chance zu einem Gespräch, kommt dem Management des Follower-Wachstums große Bedeutung zu.

Auch aus diesen Gründen sind jede Menge Vermittler, Händler, arme Teufel, Desperados und Bots im Netz unterwegs, die Follower oder Follower-Tools verkaufen möchten. Ein Riesengeschäft, das es sicher nicht gäbe, wenn dafür keine Nachfrage existieren würde.

Viele B – D-Promis machen es sich in der Tat sehr einfach und kaufen Tausende oder gleich Zehntausende von Followern für sehr überschaubare Investments von wenigen Euro.

Instagram, Twitter & Co. erkennen diese Accounts mit vielen passiven Zombie-Followern jedoch mittlerweile sehr gut und teilen diesen wenig bis gar keine organische Sichtbarkeit zu.

Content Marketing

Da sich tatsächlich sowohl bei Google mit Content organische Sichtbarkeit über Relevanz aufbauen lässt, als auch Kunden mit den passenden Inhalten gelockt, gebunden und konvertiert werden können, ist nun die große Zeit des Content Marketing angebrochen.

Selbst der letzte Depp plappert nun auch den Spruch „Content ist King“ nach und plötzlich wachsen jeden Tag neue Content Marketing Manager nach.

Leider wird nun auf Teufel komm raus Billig-Content „entwickelt“, der alles verspricht, aber fast nichts hält. Der Content-Schock ist die Folge.

Daher lesen sich viele reißerische Überschriften zwar gut und locken Massen auf die Teaser und von da auf die Artikel aber die Artikel sind so schwach und so vollkommen übertrieben von den Headlines gehyped, dass sie diesen Sensations-Anspruch fast nie gerecht werden können.

Die Huffington Post bietet immer wieder Beispiele (s.u.) dafür, wie so etwas total daneben gehen kann.

Diesen minderwertigen und teils widerwärtigen Wegwerf-Journalismus und diese primitive Volksverhetzung kannten wir bisher nur von der BILD und der Yellow Press in UK. Nun also auch im Netz.

Halleluja.

„Wachsen lassen und dann schneiden“-
Was wie ein Friseur- oder Gärtnertipp klingt, ist ernst gemeint:

Nachfolgend 37 Tipps, die gleichzeitig den Erfolg sichern und jede Menge Zeit sparen.

  1. Sortieren Sie täglich Kontakte aus, die genervt haben mit ihrem Werbemüll.
  2. Identifizieren Sie und trennen Sie sich von Kontaktsammlern.
  3. Seien Sie sehr kritisch bei Facebook, XING und LinkedIn, wenn Sie jemanden überhaupt nicht kennen und die Person Ihnen verdächtig oder unseriös erscheint. Lieber einmal mehr ablehnen.
  4. Meiden Sie politische Diskussionen – jedenfalls beruflich, tagsüber kann das sehr viel Zeit rauben – es sei denn Sie sind Politiker oder Journalist.
  5. Vermeiden Sie geringwertige Posts mit Rechtschreibfehlern, pixeligen Bildern oder Stockphotos – seien Sie hochwertig und originell.
  6. Strukturieren Sie längere Beiträge und machen diese gut lesbar. Erstellen Sie auch Teaser für Eilige und als Appetit-Anreger.
  7. Aktualisieren Sie erfolgreiche Posts mit viel Interaktionen/Engagement.
  8. Nutzen Sie zum Posten Buffer oder Hubspot.
  9. Lösen Sie Newsletter-Abos, die Sie schon Wochen nicht mehr gelesen haben, Ihre Zeit ist dafür viel zu kostbar.
  10. Löschen Sie Kontakte, die sehr kritisch, negativ oder missionierend unterwegs sind.
  11. Trennen Sie sich von den Leuten, die nur Triviales, etwa Witze und Katzenbilder verbreiten.
  12. Sortieren Sie alle Follower heraus, die selbst nie posten oder deren Posts schon länger als 3 Monate zurückliegen.
  13. Entwerfen Sie eine Follower-Policy v.a. für Twitter. (Beispiel)
  14. Werfen Sie Leute, die beleidigend, verletzend oder anzüglich auftreten aus ihrer Kontaktliste.
  15. Entfernen Sie Menschen, die nur sich selbst folgen und nur ihre eigene Stimme hören wollen.
  16. Entfernen Sie alle Organisationen, die Ihnen nicht auch zurückfolgen (in Twitter können sie diese in Listen packen)
  17. Achten Sie auf die verwendeten Hashtags der Follower. Verwenden Sie passende Hashtags, wenn überhaupt.
  18. Bedanken Sie sich für Interaktion und Engagement, bekommen Sie heraus, wer in ihrem Bereich international/national den höchsten Einfluss hat.
  19. Folgen Sie einflußreichen Menschen und kuratieren, distribuieren Sie deren Posts.
  20. Finden Sie selbst Ihre Nische und bauen Sie Ihre Reputation auf.
  21. Verwenden Sie nicht mehr als 1,5-2 Stunden täglich auf Ihre Social-Media-Aktivitäten.
  22. Planen Sie diese Zeit fest in Ihren Tagesablauf, z.B. morgens eine halbe Stunde, mittags eine Viertelstunde, abends eine Dreiviertelstunde.
  23. Zwischendurch nicht mal eine Sekunde, Sie könnten sonst abgelenkt werden. (es gibt Tools für Chrome, die das Abschalten und Einhalten der Zeiten überwachen.
  24. Bleiben Sie konsistent: Besser jeden Tag ein paar Schritte, als einmal ganz viel auf einmal und dann wochenlang Funkstille.
  25. Verbinden Sie die Social Kanäle mit ihren Websites.
    Wandeln Sie Ihre RL(Leal Life)-Kontakte in VR (Virtual Reality)-Kontakte um und umgekehrt.
  26. Spielen Sie mit verschiedenen Medien, bis Sie wissen, was Ihnen am besten liegt. Wenn Sie nicht singen oder schreiben können, fotografieren Sie oder filmen etc.
  27. Bauen Sie eine Community auf, geben Sie Ihren Followern das Gefühl, zu einer Community zu gehören.
  28. Entwickeln Sie so guten Content, dass sie ihn mehrfach verwenden können.
  29. Weniger aber qualitativ sehr hochwertig ist wichtig.
  30. Führen Sie aktuelle Umfragen durch.
  31. Nehmen Sie gute aktuelle Bilder für ihre Profile.
  32. Überlegen Sie sich sehr gute Bios für ihre Profile.
  33. Seien Sie nicht zu ernst und sachlich – oder gar oberschlau – eine gewisse Emotionalität und Humor wird ihren Erfolg begünstigen.
  34. Lassen Sie allzu Privates weg, ihre Kinder, ihre Frau und ihre Haustiere sind zwar nett, aber gehören nur in sehr kleiner Dosis in ihren professionellen Social Media Auftritt.
  35. Verwenden Sie Tools für das Follower-Management (z.B. Iconosquare für Instagram) und Analyse-Werkzeuge für Response-Messung (z.B. Twitter Analytics).
  36. Machen Sie redaktionelle Pläne für Ihren Content.
  37. Gehen Sie (positiv/konstruktiv) auf aktuelle Bezüge (Wochenende, Feiertag, Saison, Ereignisse) ein.

So, und nun ran ans Werk und vielleicht erst mal Hygiene:
Trolle, MLM, Verschwörungstheoretiker, Bettler, Verkaufsgenies und Passive aus der Freundesliste/Following etc. rausschmeißen.

Oder Menschen ohne Profilbild.

Sie werden sehen, es macht Spaß, aufzuräumen und zu bereinigen.  Und es wird schnell weniger Spam und dafür wertvollere Anregungen, Kontakte und Anfragen geben.

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