Mit Google Disavow schädliche Backlinks loswerden

Google hat 2012 ein neues Tool zum Entwerten von Backlinks, (Links, die von anderen Webseiten auf eine URL der eigenen Domain zeigen), gelauncht: das Google Disavow Links Tool.

„Disavow“ bedeutet so viel wie verleugnen, ablehnen, nicht anerkennen und bezieht sich auf Links, mit denen man lieber nichts zu tun haben möchte.

Aufgespiesster Käfer in Löwen
Seit Google bekannt gab, dass „künstliche“ Backlinks den eigenen Rankings schaden können, sorgen umsichtige Webmaster für regelmäßige Hygiene: mit dem Disavow Tool kein Problem.

Hintergrund waren die sogenannten „blauen Briefe“, mit denen Google Anfang 2012 viele Webmaster abmahnte, aus ihrer Sicht unnatürliche Links, die eine Manipulation der Suchergebnisse zur Folge hätten, abzubauen.

Doch dies war zeitintensiv und schlichtweg nicht immer möglich, etwa im Falle von Spams.

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12 Tipps für hochwertige Backlinks

Es kommt auf die Qualität an – Klasse statt Masse

Der Aufbau von Backlinkist immer noch war lange Zeit die Hauptbeschäftigung in der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Von den meisten SEO-Profis wurde dabei frei nach dem Motto „viel hilft viel und kann nicht schaden“ vorgegangen. Da wurde gekauft, getauscht und getäuscht, als gäbe es kein morgen.

Spätestens seit April 2012 (!!)  jedoch hat Google diese SEO-Experten aufgeschreckt durch einen Algorithmus-Update (Penguin- oder Bad SEO-Update) der u.a. die Qualität von Backlinks deutlich höher bewertet.

Auf einmal wurden „überoptimierte“ Websites erkannt, vor allem daran, dass sie unnatürlich viele schwache Links aufweisen, die in kurzer Zeit aufgebaut wurden, ohne dass der Content dies reflektieren würde. „12 Tipps für hochwertige Backlinks“ weiterlesen